REWE Aufräumtag in Henstedt-Ulzburg

Gemeinsam für ein sauberes Gewerbegebiet „Große Heidekoppel“

Mit Greifzange, Müllbeutel, Handschuhen und Warnweste ausgestattet, machten sich am Freitag rund 70 REWE Verwaltungsmitarbeiter, die REWE Nord Geschäftsleitung und Bürgermeister Stefan Bauer daran das Gewerbegebiet „Große Heidekoppel“ von Unrat und Müll zu befreien. In Abstimmung mit dem Baubetriebshof der Gemeinde Henstedt-Ulzburg wurde eine geeignete Sammelstrecke ausgesucht: von den Rückhaltebecken in der Straße Siebenstücken bis zu den Rodelbergen und zurück zur Heidekoppel sowie die Straßenzüge rund um diese Flächen.

Für die REWE Region Nord sind solche Aufräumaktionen fester Bestandteil der gelebten Nachhaltigkeitsstrategie. „Seit Jahren führen wir viele Aktionen für eine saubere Umwelt durch. 2016 haben wir als erster Lebensmittelhändler die Plastiktüten aus der Kassenzone der REWE Märkten genommen. Unser Ziel ist es, mit unserem Engagement auf die zunehmende Umweltverschmutzung durch Müll aufmerksam zu machen und aktiv einen Beitrag für eine saubere Umwelt zu leisten“, erklärt Jochen Vogel, Geschäftsführer REWE Region Nord, die Hintergründe der Aktion. „Das Gewerbegebiet Große Heidekoppel hat für uns natürlich noch einen besonderen Stellenwert, denn hier wollen wir uns über Generationen hin mit der Regionszentrale inkl. -lager ansiedeln.“

Stefan Bauer, Bürgermeister von Henstedt-Ulzburg, begrüßte die Aktion und griff selbst zu Handschuhen und Müllbeutel und machte mit. „Das Engagement von REWE ist bereits heute vorbildlich. Nachhaltiges und umweltorientiertes Handeln wird gelebt und es zeigt mir außerdem, welchen Mehrwert unsere Gemeinde abseits der Arbeits- und Ausbildungsplätze durch diese Ansiedlung hat.“

Rund 20 Säcke mit Müll haben die REWE Nord Mitarbeiter gesammelt. Neben Plastikmüll, Flaschen, Schuhen und Hygieneartikel gab es darunter auch einen Wackeldackel sowie einen Wäschekorb und Einkaufswagen.

Hintergrund
Die REWE Nord plant einen neuen Zentralstandort im Gewerbegebiet Nord in Henstedt-Ulzburg. Ziel ist es, den derzeitigen Verwaltungsstandort mit 377 Mitarbeitern aus Norderstedt ins dortige Gewerbegebiet Nord zu verlagern sowie einen angeschlossenen Logistikstandort neu zu errichten.